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Gewinner 8. Manga Wettbewerb
Arbeitsleben

Von Chris geposted am 2. Februar 2018

Vielen Dank für eure Teilnahme am 8. Manga Wettbewerb auf MyGoddess.de! 

Der 1. Platz geht an Roswitha Bauer.

Weiter unten stellen wir eure coolen Mangas vor zum Thema Arbeitsleben!

Wir hoffen, dass Ihr auch beim nächsten Manga Wettbewerb teilnehmt!

1. Platz Artikel: 
Christina Elisabeth Haubensack
mit Vinland Saga

8. Manga Wettbewerb: Arbeitsleben

Oft hört man rund um die Welt mit Schrecken von den Wikingern. Noch heute faszinieren sie die Menschen dieser Welt. Die Zeit der Wikinger begann im Jahr 793 mit dem Überfall auf das Englische Kloster Lindisfarne. Damit begann eine Zeit des Schreckens und der Überfälle für ganz Europa. Unzählige christliche Chroniken erzählen von den teuflischen Nordmännern. Die über das Meer, die Flüsse und ja sogar ihre Schiffe übers Land tragen konnten. Die Nordmänner sind den meisten als wildes kriegerisches Volk bekannt. Wild, unerschrocken und von vielen als Barbaren bezeichnet stürmten sie die Weltgeschichte. Sie waren jedoch aber auch Kaufleute, Bauern und Entdecker. Man hört und liest viel über die Abenteuer dieser unerschrockenen Kämpfer. Doch was passierte eigentlich mit Haus und Hof, wenn die Männer auf Viking (So nannte man die Raubzüge) fuhren? Ihre Frauen hütenden Haus, Hof und Kinder. Und um solch eine Frau dreht sich unsere heutige Geschichte.


Wir schreiben das Jahr 1014 nach Christus. Die Frau von der ich euch heute erzählen mag heißt Ylva. Ylva war die Tochter von Thors einem großen Wikinger. Ihr Bruder Thorfinn hat seine eigene Geschichte über die wir hier und heute nicht viel hören werden. Unsere Geschichte spielt auf Island. Einer Kargen Insel die aus Eis und Feuer besteht. So einen Hof zu halten und zu versorgen ist tägliche harte Arbeit. Ylva stand jeden morgen um halb fünf auf. Also ganz schön früh. Das erste was gemacht werden musste war das Feuer neu zu entfachen, in der großen Wohn und Schlafstube. So ein Wikingerhaus kann man sich ganz einfach vorstellen. Es gibt nur einen großen Raum. In dem alle Betten stehen. Ein Esstisch und eine Gemütliche Feuerstelle zum Heizen und Kochen. Denn auf Island war es immer furchtbar kalt. Selbst im Sommer konnten die Temperaturen hier noch in den Minus Bereich fallen. Höchst Temperatur war hier 20 Grad. Nun war es an der Zeit alle Tiere zu versorgen. Sie hatten Ziegen so wie Schaffe. Beide mussten noch vor dem Frühstück gemolken und gefüttert werden. Ylva lief danach mit den Milchkannen zurück ins Haus. Die Tiere hatten seit längerem eine kleine eigene Hütte für sich. So musste man sie nicht extra im Haus halten.

Denn noch vor 100 Jahren hielt man die Tiere in einem kleinen Teil des Hauses neben den Betten. Ylva begann damit Frühstück für sie und ihre Kinder herzurichten. Auch ihre Mutter lebte nach wie vor mit ihnen hier in diesem Haus. Doch sie war schon alt und sehr gebrechlich. Viel Arbeiten konnte sie nicht mehr. Nach und nach erwachte die ganze Schlafstube. Ihre Zwei Kinder ein wunderbarer Junge und ein süßes kleines Mädchen schlugen sich die Bäuche voll mit Haferbrei und Ziegen und Schafsmilch. In den wenigen Monaten in denen in Island alles blühte, gediehen auch die Felder. Weshalb die blonde Schönheit tagsüber auf den Feldern Schuftete. Manchmal so lange und so hart das sie schmerzende Blassen an den Händen hatte. Sie rieb sich die schmerzenden Hände in welchen sie den halben Tag die große Sichel gehalten hatte. Mittagessen kochte nach wie vor ihre Mutter worüber sie doch sehr froh war. Sie hörte ihre Kinder glücklich spielen und lächelte vor sich hin. Island war ein Paradies zum Aufziehen von Kindern. So friedlich und weit entfernt vom Krieg den König Knut von Dänemark noch immer führte. Ylva schaute über das weite Land hinunter zum Meer. Am Nachmittag stopfte sie Löcher auf dem Dach des Hauses. Ja auch das mussten die Frauen selbst machen. Es war kein Mann in der Nähe der Helfen konnte. Aber wie heißt es so schön: Selbst ist die Frau. Sie wischte sich den Schweiß von der Stirn. Das Kopftuch erfüllte seinen Zweck. Und hielt die Haare gut aus dem Gesicht. Vom Dach aus ermahnte sie ihren Jungen nicht so wild mit den anderen Kindern zu spielen. Auch Holzschwerter konnten weh tun. Die Sonne ging schon bald unter. Am Abend saßen sie alle um die Feuerstelle herum. Lachten, Erzählten sich Göttergeschichten oder die Geschichte von Vinland dem Land in welchem Milch und Honig fließen, Stopften Löcher in Kleidern und ließen dem Tag mit Met und Essen ausklingen. 

Ja so ein Tag im Leben einer Wikingerfrau konnte lang und anstrengend sein. Sie verrichteten nicht jeden Tag die selben Arbeiten. Die Arbeiten wechselten mit den Jahreszeiten. So gehörten auch die hart arbeitenden Frauen zu diesem mystischen wilden Volk. Es gäbe noch so viel mehr zu erzählen. Doch das würde ganze Bücher füllen.

1. Platz Manga: Roswitha Bauer
mit Catch Me If You Can

8. Manga Wettbewerb: Arbeitsleben

2. Platz Manga: Yen Nguyen
mit Olivias Uhrenladen

8. Manga Wettbewerb: Arbeitsleben

3. Platz Manga: Dung Meissner
mit Burnout

8. Manga Wettbewerb: Arbeitsleben

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